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Macht und Ohnmacht im Vertriebsgespräch |
1. Seminarziele:
Was nützen die besten Produkte und Dienstleistungen, wenn der Vertrieb nicht stimmt? Und was hängt nicht alles von einem Verkaufsgespräch ab! Ist es wenig erfolgreich, dann waren alle vorausgegangenen Bemühungen umsonst. Ist es erfolgreich, d. h. kommt es zum Abschluss, dann hat sich die bisherige Arbeit für alle gelohnt.
Doch was machen erfolgreiche Verkaufsgespräche aus? Und was haben sie mit Macht bzw. Ohnmacht zu tun?
"Macht" ist in unserem Sprachgebrauch oft negativ besetzt und suggeriert u. a. Unterdrückung. Besser ist es in diesem Zusammenhang vielleicht von "Überzeugungsstärke" zu sprechen. Das Gegenteil davon ist, analog zu
"Ohnmacht" - "Überzeugungsschwäche".
So oder so, dieses Seminar zeigt Wege auf, die Verkaufsgespräche erfolgreicher zu gestalten - für den Verkäufer und den Käufer. Das Seminar versteht sich als Praxisseminar. Deshalb werden gewonnene Erkenntnisse auch eingeübt, so dass die Teilnehmer aus dem Seminar nützliche "Werkzeuge" mit in ihren beruflichen Alltag nehmen.
2. Zielgruppe:
Führungskräfte, Außendienstler, Verkäufer
3. Kurzbeschreibung des Inhaltes:
Das Seminar vermittelt die Zusammenhänge und die Abhängigkeit von der Innensicht (Selbstwertgefühl) und der Präsenz nach außen. Wer sich schwach, ohnmächtig und abhängig fühlt, kann keine Stärke zeigen und nicht überzeugen. Aus der Erkenntnis folgt die Korrektur: Anhand entsprechender Techniken erfahren und erleben die Teilnehmer, wie sie ihr vorhandenes Macht- bzw. Kraft-Potenzial hinsichtlich "Energie" und "mentaler Kraft" freilegen und optimieren können.
Zudem werden die Überzeugungs-Werkzeuge (Macht-Werkzeuge) behandelt und im Seminar eingeübt, deren professionelle Anwendung es erst möglich macht, andere Menschen zu beeinflussen und von sich und seinen Zielen zu überzeugen.
| Komponenten des Seminars |
| 1. |
Ich zeige, was ich bin. Eine Bestandsaufnahme. „Stärkeprofil“ nach Alan Weiss |
| 2. |
Aufbau und Selbstbeeinflussung der eigenen Stärke, ggf. individuelle Hinweise und Anregungen. |
| 3. |
Überzeugungskriterien (Machtkriterien):
- Einfühlsamkeit
- Motivation
- Begeisterung
- Charisma
- Arbeiten mit subtilen Techniken und dem Unterbewußtsein |
| 4. |
Umsetzungskomponenten:
- Macht der Worte (Powersprache)
- Macht der Inszenierung (Gespräch zum Erlebnis machen)
- Macht der Stimme (unterschiedliche Sprechweisen)
- Macht der Mimik
- Macht der Körpersprache
- Macht der rhetorischen Kompetenz (Konzept nach Prof. Geissner)
|
Alle Inhalte werden zu Beginn mit den Teilnehmern abgestimmt und Schwerpunkte vereinbart.
4. Seminarmethoden:
Theoretischer Input, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen, Testverfahren „Stärkeprofil“ nach Weiss, Rhetorische Konzeption nach Geissner
5. Abschlusszertifikat:
Teilnahmebestätigung.